Baugeschichte Nr. 2

Die weiteren Arbeiten finden jetzt in einem alten Wirtshaussaal statt.

Die Teile des Kuppelbogens sind miteinander verschraubt und mit dem Laser in die Waage gebracht.


Noch einmal wird alles über Kopf aufgebaut und die Randverstärkung angepaßt und verstrebt.


Nach dem Abbau sind jetzt die Segmente fest mit dem Rand
verschraubt und mit fünfzig Liter Epoxi grundiert. Dreißig Liter
Yachtfarbe haben auch gleich meine Schuhe mitkonseviert.

  

Dummerweise ist die aufrechte Orchestermuschel ein Stückchen
höher als der Saal. Auf kurzem Weg kann ich aber zu neuen
Taten in die Scheune gegenüber ziehen.

  
  

Sie ist ja hoch genug, wie man sieht.


Das wohlgeformte Hinterteil ist in einem Stück nach stitchn´glue-Manier aus Sperrholz gebaut.
Mit einer formverleimten Fußleiste verstärkt wird es von innen eingesetzt und mit Riegeln gegengeklemmt.


In alle Richtungen drehbares Modell für MacOS oder Windows


Endlich hatte ich auch den ultimativen Transporter
bei ebay gefunden und abgeholt.
(Versteigerungsfoto Dietmar Kötter)

Die Teile passen wie dafür gebaut alle in den Hänger.